Der Motivatoren-QuickCheck

Taste dich über 56 kurze Fragen an deine Hauptmotivatoren heran und erfahre direkt, was dich beim Lernen schneller und einfacher zum Ziel bringt!

So funktioniert’s: Klicke bei den Aussagen an, was auf deine Lernmotivation zutrifft. Denke dabei an zurückliegende Lernsituationen und überlege jeweils:

  • „Trifft das auf mich zu?“
  • „Motiviert mich das?“
  • „Ist mir das wichtig?“
Los geht’s und viel Spaß!

Frage stimme zu stimme
eher zu
stimme eher nicht zu stimme nicht zu
Ich sage mir: „Wenn ich X oder Y schon geschafft habe, dann packe ich auch Z!“
Wenn ich sehe oder spüre, wie ich Schritt für Schritt vorankomme, steigt meine Motivation sofort.
In einem guten und ästhetischen Umfeld mit schönen Materialien steigt meine Motivation ganz von selbst.
Es hilft mir sehr, mir immer wieder meine Vision vorzustellen. Ich habe sie dann ganz genau vor Augen – mit vielen Details.
Aufgaben, die bisher von niemandem bewältigt wurden, reizen mich.
Ich zähle und berechne meine Fortschritte gerne: 4 von 8 Hemden gebügelt, 21 von 40 Bahnen geschwommen.
Risiko, Spannung oder ein wenig Gefahr motivieren mich.
Es geht mir besonders gut, wenn ich viel zu tun habe.
Schritt 1 / Schritt 2 / Schritt 3 / Schritt 4 / Schritt 5 / Schritt 6 / Schritt 7

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Frage stimme zu stimme
eher zu
stimme eher nicht zu stimme nicht zu
Ich mag schöne Stifte, Papiere, Bücher, Computer; überhaupt mag ich alle schönen Materialien sehr.
Ein schönes Lob kann noch lange wirken. Ich erinnere mich gern immer wieder daran.
Auch bei unliebsamen Aufgaben gilt für mich: Die Unterstützung, den Ideenreichtum und Spaß, die gemeinsames Arbeiten bringen können, möchte ich nicht missen.
Wenn andere mich loben, dann steigt meine Motivation.
Es tut mir meistens gut, wenn ich stark ausgelastet bin.
Ich schöpfe Motivation, wenn ich an meine früheren Erfolge denke.
An einem schönen Arbeitsplatz arbeite ich viel lieber als an einem x-beliebigen.
Es motiviert mich zu wissen, dass ich mit einer Aufgabe nicht alleine bin.
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Frage stimme zu stimme
eher zu
stimme eher nicht zu stimme nicht zu
Es motiviert mich, wenn ich ganz und gar in meinem eigenen Rhythmus und meinem Stil arbeiten kann.
Ein Bild, eine Vision von dem, was ich einmal erreichen will, ist für mich wichtig, selbst wenn es momentan unrealistisch zu sein scheint.
Eine angenehme Umgebung hilft mir sehr, motiviert Arbeiten umzusetzen und sie dann auch leichter durchzuhalten.
Wenn ich ein volles Programm habe, schaffe ich noch Vieles zwischendurch und nebenbei.
Wenn ich weiß, dass es voll auf meinen Einsatz ankommt, bin ich motiviert.
Ich mache mir gerne einen Plan, eine Liste mit allem, was für ein bestimmtes Vorhaben zu tun ist.
Es spornt mich zu Höchstleistungen an, wenn ich meine Leistungen und Ergebnisse mit denen anderer abgleiche.
Ich habe einige oder sogar viele Überzeugungen, Werte und Ideale, die mir wirklich sehr wichtig sind.
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Frage stimme zu stimme
eher zu
stimme eher nicht zu stimme nicht zu
Ich hake gerne Erledigtes ab – Listen, Kalender usw.
Wenn ich sicher bin, dass alles in trockenen Tüchern ist, bin ich motiviert.
Ich packe Aufgaben gerne mit anderen Menschen gemeinsam an.
Schwierig wird es, mich zu motivieren, wenn ich von einer Sache nicht überzeugt bin oder ich keinen Sinn erkennen kann.
Es motiviert mich, schon zu Beginn einer Arbeit zu wissen, dass es am Ende mein Erfolg sein wird.
Manchmal denke ich: „Wenn X das kann, kann ich das auch lernen.“
Es fällt mir schwer, nichts zu tun zu haben und die Ruhe zu genießen.
Es reizt mich sehr, meine eigenen bisherigen Leistungen zu übertreffen.
Schritt 1 / Schritt 2 / Schritt 3 / Schritt 4 / Schritt 5 / Schritt 6 / Schritt 7

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Frage stimme zu stimme
eher zu
stimme eher nicht zu stimme nicht zu
Besonders motiviert bin ich, wenn mich Menschen beobachten oder mir zuhören, die mir wichtig sind.
Wenn ich meine Ideale und Überzeugungen leben und für sie eintreten kann, entwickle ich ungeahnte Kräfte und Ausdauer.
Aufgaben, die besonders schwierig sind, reizen mich.
Ich bereite mich gerne und gründlich vor.
Ich teile mir Aufgaben gerne in Portionen und Etappen ein, die ich nach und nach abarbeiten kann.
Ich mag es, ungestört alleine arbeiten zu können.
Ich habe die anderen gerne im Blick und schaue immer wieder genau hin: „Wo stehen die, wo stehe ich?“
Es tut mir gut, mit anderen über das zu sprechen, was mir schon gelungen ist.
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Frage stimme zu stimme
eher zu
stimme eher nicht zu stimme nicht zu
Ich stelle mir gerne meine Zukunft vor und erträume mir meine Zukunft mit all ihren Möglichkeiten.
Ich suche mir gern Vorbilder.
Wenn andere denken oder sagen: „Das schaffst du nie!“, dann denke ich: „Jetzt erst recht!“ – und meine Motivation steigt.
Wenn ich auf all das zurückblicke, was ich schon erreicht habe, gewinne ich Kraft, Stolz und Selbstvertrauen.
Es tut mir gut zu wissen, dass ich an alles gedacht habe.
Wenn ich merke, dass Lehrer, Professoren oder Ausbilder mich als Mensch schätzen, dann motiviert mich das, noch mehr und noch Besseres zu leisten.
Wenn ich von einer Sache wirklich überzeugt bin, motiviert mich das sehr.
Besondere Motivation entsteht, wenn ich mich mit den Mitarbeitern einer Lern- oder Arbeitsgruppe gut verstehe.
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Frage stimme zu stimme
eher zu
stimme eher nicht zu stimme nicht zu
Hohe Erwartungen anderer sind für mich ein großer Ansporn.
Es motiviert mich, wenn mich jemand bei der Arbeit sieht oder wenn mir jemand zuhört.
Offizielle Auszeichnungen, Pokale und Urkunden motivieren mich.
Wenn ich weiß, dass ich Mitbewerber und Konkurrenten habe, motiviert mich das.
Ich habe gerne Publikum.
Wenn ich echten Könnern zuschaue, bekomme ich Lust, es auch auszuprobieren.
Meine Motivation steigt, wenn ich anderen von meinen Zukunftsvisionen erzählen kann.
Menschen, die etwas besonders gut können, inspirieren mich.
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